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Das ist mein Traum

Wie bereits bekannt bin ich seit 1992 im Motorsport aktiv. Dem Tretcarslalom folgte der Wechsel in den Kartslalom und 2005 dann auch der Aufstieg in den Automobilslalom. In allen drei Sparten des Motorsports war ich bisher erfolgreich, konnte Meisterschaften gewinnen. Einen Titel zu verteidigen ist sicherlich eine Interessante Aufgabe und keineswegs einfacher als ihn erstmal zu gewinnen. Aber eine Titelverteidigung ist niemals gleich bedeutend mit dem ersten Gewinn einer Meisterschaft. Besonders junge Fahrer wollen sich nicht auf alten Erfolgen ausruhen sondern neue Herausforderungen bewältigen. Stellt man sich den Motorsport als Pyramide vor, an deren Spitze die Formel 1 oder Rallye-WM steht, so bedeutet meistens jede neue Herausforderung auch der Sprung auf eine höhere Stufe dieser Pyramide. Einen Schritt näher also an die Spitze dieser riesigen Pyramide. In den Jahren in denen ich nun im Motorsport aktiv bin, konnte ich bisher nur zwei Stufen erklimmen. Einmal, als ich vom Tretcar- in den Kartslalom gewechselt bin und später als ich den Umstieg vom Kart ins Auto gewagt habe. Erfolgreich war ich überall nun möchte ich die nächste Hürde nehmen. Und die heißt für mich „Einstieg in den Rallyesport“. Das ist mein primäres Ziel was ich 2010 erreichen möchte. Wenn mir dies gelingt und ich mich in dieser Welt zurecht gefunden habe, dann will ich versuchen durch hartes Training so viele Stufen wie möglich zu erklimmen. Vielleicht bezeichnet mich der eine oder andere jetzt als „Träumer“. Aber dann waren alle Fahrer zu denen wir heute aufschauen und die wir täglich im Fernsehen zu sehen bekommen alles nur Träumer und Schwätzer. Und dennoch haben sie es geschafft ihren Traum in die Realität zu übertragen. Und ich habe den Traum im internationalen Rallyesport erfolgreich zu sein!

Aber warum Rallye, wo doch viele Fahrer nur die Formel 1 im Blick haben? Da gibt es verschiedene Gründe. Zum einen macht es mir einfach mehr Spaß ein Fahrzeug im Drift zu bewegen und dabei immer mit anderen und neuen Gegebenheiten kämpfen zu müssen. Im Rundstreckensport fährt man hingegen immer die gleiche Runde. Bremst immer am gleich Punkt, lenkt immer an der gleichen Stelle ein. Im Rallysport gleicht nur selten eine Kurve der anderen. Was mir ebenfalls am Rallysport besser gefällt ist der Kampf gegen die Uhr als das direkte Aufeinandertreffen mehrerer Autos auf einer Rennstrecke. So kann der Rallyefahrer zeigen was er drauf hat, ohne dass ihn ein Kollege auf seiner schnellen Runde behindert. Eine weiteres Argument pro Rallye ist meine Erfahrungen aus dem Automobilslalom. Die fahrerischen Anforderungen kommen einer Rallye-Wertungsprüfung sicher am ehesten entgegen. Schnell aufeinander folgende Richtungswechsel und feinfühliger Einsatz des Fahrzeugs sind nur zwei Stichpunkte. Einen Vorteil des Rallyesports sehe ich aber auch in der Verwendbarkeit des Wettbewerbsfahrzeugs. Rallye-Autos werden international in Klassen eingeteilt. Dadurch ist es möglich mit einem homologierten Fahrzeug an fast jeder Rallye weltweit teilzunehmen und seine Einsatzvielfalt zu erhöhen. Dies ist im Rundstreckensport nicht so vielfältig möglich. Was ich außerdem am Rallyesport bewundere ist die Tatsache, dass der Pilot noch mehr Einfluss auf das Ergebnis hat, als dies im Rundstreckensport der Fall ist. Auf den Wertungsprüfungen kannst du dich als guter Fahrer auch noch in schlechtem Material beweisen. Auf der Rennstrecke ist dies nicht in so großem Masse möglich.

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